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Kategorie: Food

Saisonkalender Oktober: Heimisches Obst und Gemüse

Im Oktober haben Kohl und Kürbis Hochsaison und es beginnt jetzt auch die Feldsalat- und Chicorée-Saison. In diesem Beitrag findest du eine Übersicht welche Obst- und Gemüsesorten im Oktober aus heimischen Anbau erhältlich sind. Wir mögen im Oktober übrigens gerne Spaghetti mit Radicchio und als Dessert gebackene Quitten.

Im Oktober haben Kohl und Kürbis Hochsaison und es beginnt jetzt auch die Feldsalat- und Chicorée-Saison. In diesem Beitrag findest du eine Übersicht welche Obst- und Gemüsesorten im Oktober aus heimischen Anbau erhältlich sind. Wir mögen im Oktober übrigens gerne Spaghetti mit Radicchio und als Dessert gebackene Quitten.

Warum regional-saisonal einkaufen zu einer klima- und umweltbewussten Ernährung beiträgt und wo du saisonale Lebensmittel aus der Region kaufen kannst, erfährst du hier.

Nachfolgend wird unter heimischen Anbau in der Regel Freiland verstanden. Wenn es sich um geschützten Anbau, Gewächshausanbau etc. handelt, ist dies angegeben.

Folgende Gemüse- und Salatsorten sind im Oktober frisch aus heimischen Anbau verfügbar

  • Kürbis
  • Blumenkohl (Freilandware geringes Angebot)
  • Auberginen (geschützter Anbau, unbeheiztes Gewächshaus, geringes Angebot)
  • Bohnen, grüne (Freilandware geringes Angebot)
  • Brokkoli (Freilandware geringes Angebot)
  • Fenchel
  • Gurke (geschützter Anbau, unbeheiztes Gewächshaus, geringes Angebot)
  • Kartoffeln
  • Kohlrabi (Freilandware geringes Angebot)
  • Lauch (Porree)
  • Zuckermais (Freilandware geringes Angebot)
  • Knollensellerie
  • Mangold
  • Möhren
  • Spinat
  • Pastinake
  • Paprika (geschützter Anbau, unbeheiztes Gewächshaus, geringes Angebot)
  • Radieschen
  • Rote Beete
  • Rotkohl
  • Rettich (Freilandware geringes Angebot)
  • Schwarzwurzeln
  • Staudensellerie (Freilandware geringes Angebot)
  • Spitzkohl
  • Tomaten (geschützter Anbau, unbeheiztes Gewächshaus, geringes Angebot)
  • Weißkohl
  • Wirsing
  • Zucchini (Freilandware geringes Angebot)
  • Zwiebeln (Freilandware geringes Angebot)
  • Feldsalat
  • Eisbergsalat (Freilandware geringes Angebot)
  • Eichblattsalat (Freilandware geringes Angebot)
  • Radicchio
  • Lollo Rosso (Freilandware geringes Angebot)
  • Kopfsalat (Freilandware geringes Angebot)
  • Endiviensalat
  • Chinakohl
  • Rosenkohl
  • Waldpilze
  • Champignons
  • Portulak (Freilandware geringes Angebot)
  • Grünkohl (Saison beginnt, Freilandware geringes Angebot)
  • Chicorée (Saison beginnt, Freilandware geringes Angebot)
  • Steckrüben

Folgende Obstsorten sind im Oktober frisch aus heimischen Anbau verfügbar

  • Apfel
  • Birne
  • Pflaumen/Zwetschgen (Freilandware geringes Angebot)
  • Quitten
  • Weintrauben (Freilandware geringes Angebot)
  • Holunderbeeren
  • Hagebutten

Folgende Nüsse sind im Oktober frisch aus heimischen Anbau verfügbar

  • Haselnüsse
  • Walnüsse
  • Esskastanien

Kaufst du auch regional-saisonal? Und auf welches Gemüse oder Obst freust du dich im Oktober besonders?

Hast du Anmerkungen, Kritik und/oder Ergänzungen zum Beitrag? Dann freue ich mich ebenfalls über deine Nachricht.

REGIONAL-SAISONALE REZEPTE

 

Titelbild: © Umweltgedanken

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Saisonkalender September: Heimisches Obst und Gemüse

Kaum ein Monat ist im Angebot so vielfältig wie der September. In diesem Beitrag findest du eine Übersicht welche Obst- und Gemüsesorten im September aus heimischen Anbau erhältlich sind. Wir lieben im September besonders Zuckermais und Weintrauben. Außerdem gibt es die ersten Kürbisse und Nüsse als Vorboten des Herbstes.

Kaum ein Monat ist im Angebot so vielfältig wie der September. In diesem Beitrag findest du eine Übersicht welche Obst- und Gemüsesorten im September aus heimischen Anbau erhältlich sind. Wir lieben im September besonders Zuckermais und Weintrauben. Außerdem gibt es die ersten Kürbisse und Nüsse als Vorboten des Herbstes.

Warum regional-saisonal einkaufen zu einer klima- und umweltbewussten Ernährung beiträgt und wo du saisonale Lebensmittel aus der Region kaufen kannst, erfährst du hier.

Nachfolgend wird unter heimischen Anbau in der Regel Freiland verstanden. Wenn es sich um geschützten Anbau, Gewächshausanbau etc. handelt, ist dies angegeben.

Folgende Gemüse- und Salatsorten sind im September frisch aus heimischen Anbau verfügbar

  • Blumenkohl
  • Auberginen (geschützter Anbau, unbeheiztes Gewächshaus)
  • Bohnen, grüne (Freilandware geringes Angebot)
  • Brokkoli
  • Fenchel
  • Gurke (geschützter Anbau, unbeheiztes Gewächshaus)
  • Kartoffeln
  • Kohlrabi
  • Kürbis
  • Lauch (Porree)
  • Zuckermais
  • Knollensellerie (Freilandware geringes Angebot)
  • Mangold
  • Möhren
  • Spinat (Freilandware geringes Angebot)
  • Pastinake (Freilandware geringes Angebot)
  • Paprika (geschützter Anbau, unbeheiztes Gewächshaus)
  • Radieschen
  • Rote Beete
  • Rotkohl
  • Rettich
  • Staudensellerie
  • Spitzkohl
  • Tomaten (geschützter Anbau, unbeheiztes Gewächshaus)
  • Weißkohl
  • Wirsing
  • Zucchini (Freilandware geringes Angebot)
  • Zwiebeln (Freilandware geringes Angebot)
  • Feldsalat (Freilandware geringes Angebot)
  • Batavia
  • Eisbergsalat
  • Eichblattsalat
  • Radicchio
  • Rucola
  • Lollo Rosso
  • Kopfsalat
  • Endiviensalat
  • Romanasalat
  • Chinakohl
  • Rosenkohl (Freilandware geringes Angebot)
  • Waldpilze
  • Champignons
  • Portulak

Folgende Obstsorten sind im September frisch aus heimischen Anbau verfügbar

  • Apfel
  • Birne
  • Heidelbeeren
  • Brombeeren
  • Mirabellen/Reneklauden
  • Pflaumen/Zwetschgen (Freilandware geringes Angebot)
  • Quitten (Freilandware geringes Angebot)
  • Wassermelonen
  • Weintrauben
  • Holunderbeeren

Folgende Nüsse sind im September frisch aus heimischen Anbau verfügbar

  • Haselnüsse (Freilandware geringes Angebot)
  • Walnüsse (Freilandware geringes Angebot)

Folgende Obst- und Gemüsesorten sind im September als Lagerware regional verfügbar (Achtung meist aus dem Kühlhaus)

  • Chicorée
  • Kartoffeln

Kaufst du auch regional-saisonal? Und auf welches Gemüse oder Obst freust du dich im September besonders?

Hast du Anmerkungen, Kritik und/oder Ergänzungen zum Beitrag? Dann freue ich mich ebenfalls über deine Nachricht.

REGIONAL-SAISONALE REZEPTE

 

Titelbild: © Umweltgedanken

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Saisonkalender August: Heimisches Obst und Gemüse

Die Auswahl an regionalen Obst- und Gemüsesorten ist im August sehr vielseitig. In diesem Beitrag findest du eine Übersicht welches Obst und Gemüse im August aus heimischen Anbau erhältlich ist. Es gibt weiterhin ein großes Beerenangebot.

Die Auswahl an regionalen Obst- und Gemüsesorten ist im August sehr vielseitig. In diesem Beitrag findest du eine Übersicht welche Obst- und Gemüsesorten im August aus heimischen Anbau erhältlich sind.

Warum regional-saisonal einkaufen zu einer klima- und umweltbewussten Ernährung beiträgt und wo du saisonale Lebensmittel aus der Region kaufen kannst, erfährst du hier.

Nachfolgend wird unter heimischen Anbau in der Regel Freiland verstanden. Wenn es sich um geschützten Anbau, Gewächshausanbau etc. handelt, ist dies angegeben.

Folgende Gemüse- und Salatsorten sind im August frisch aus heimischen Anbau verfügbar

  • Zuckermais (ab Mitte August)
  • Blumenkohl
  • Bohnen
  • Brokkoli
  • Fenchel (geringes Angebot an Freilandware)
  • Karotten
  • Kohlrabi
  • Kartoffeln
  • Gurken (überwiegend geschützter Anbau, unbeheiztes Gewächshaus)
  • Zucchini
  • Radieschen
  • Zuckerschoten
  • Rettich
  • Rote Beete (geringes Angebot an Freilandware)
  • Knollensellerie (geringes Angebot an Freilandware)
  • Stangensellerie
  • Lauch (Porree)
  • Spinat (geringes Angebot an Freilandware)
  • Mangold
  • Zwiebeln (geringes Angebot an Freilandware)
  • Rotkohl
  • Weißkohl (geringes Angebot an Freilandware)
  • Spitzkohl (geringes Angebot an Freilandware)
  • Chinakohl
  • Wirsing
  • Eisbergsalat
  • Kopfsalat
  • Romanasalat
  • Radicchio
  • Rucola
  • Frühlingszwiebeln
  • Tomaten (geschützter Anbau, unbeheiztes Gewächshaus)
  • Paprika (geschützter Anbau, unbeheiztes Gewächshaus)
  • Auberginen (geschützter Anbau, unbeheiztes Gewächshaus)
  • Kürbis (geringes Angebot an Freilandware)

Folgende Obstsorten sind im August frisch aus heimischen Anbau verfügbar

  • Äpfel (geringes Angebot an Sommersorten)
  • Birnen
  • Kirschen
  • Pflaumen
  • Mirabellen
  • Weintrauben (geringes heimisches Angebot)
  • Himbeeren
  • Johannisbeeren
  • Stachelbeeren
  • Heidelbeeren
  • Brombeeren
  • Pfirsiche (wachsen meist in südlicheren Ländern, heimisches Angebot gering)
  • Aprikosen (wachsen meist in südlichen Ländern, heimisches Angebot gering)

Folgende Obst- und Gemüsesorten sind im August als Lagerware regional verfügbar (Achtung meist aus dem Kühlhaus)

  • Kartoffeln
  • Chicoreé

Kaufst du auch regional-saisonal? Und auf welches Gemüse oder Obst freust du dich im August besonders?

Hast du Anmerkungen, Kritik und/oder Ergänzungen zum Beitrag? Dann freue ich mich ebenfalls über deine Nachricht.

Hier findest du eine Übersicht erprobter regional-saisonaler Rezepte, die regelmäßig aktualisiert wird. Schau auch bei den Rezepten vom Juli, denn die sind auch im August noch aktuell.

REGIONAL-SAISONALE REZEPTE

 

Titelbild: © Umweltgedanken

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Saisonkalender Juli: Heimisches Obst und Gemüse

Im Juli ist das Angebot an frischem Freilandgemüse sehr vielfältig. Außerdem kannst du jetzt nach Lust und Laune Beeren naschen. In diesem Beitrag findest du eine Übersicht welches Obst und Gemüse im Juli aus heimischen Anbau erhältlich ist. Da wir gerne Tomatensoße essen, freuen wir uns auch ganz besonders auf die ersten Tomaten.

Im Juli ist das Angebot an frischem Freilandgemüse sehr vielfältig. Außerdem kannst du jetzt nach Lust und Laune Beeren naschen. In diesem Beitrag findest du eine Übersicht welches Obst und Gemüse im Juli aus heimischen Anbau erhältlich ist. Da wir gerne Tomatensoße essen, freuen wir uns auch ganz besonders auf die ersten Tomaten.

Warum regional-saisonal einkaufen zu einer klima- und umweltbewussten Ernährung beiträgt und wo du saisonale Lebensmittel aus der Region kaufen kannst, erfährst du hier.

Nachfolgend wird unter heimischen Anbau in der Regel Freiland verstanden. Wenn es sich um geschützten Anbau, Gewächshausanbau etc. handelt, ist dies angegeben.

Folgendes Gemüse und Salat ist im Juli frisch aus heimischen Anbau verfügbar

  • Blumenkohl
  • Karotten
  • Kohlrabi
  • Fenchel (geringes Angebot im Freiland)
  • Zucchini
  • Bohnen
  • Brokkoli
  • Radieschen
  • Zwiebeln
  • Rotkohl
  • Weißkohl
  • Spitzkohl
  • Zuckerschoten
  • Mangold
  • Bataviasalat
  • Eichblattsalat
  • Eisbergsalat
  • Kopfsalat
  • Pflücksalat
  • Lollo biondo
  • Lollo rosso
  • Radicchio
  • Frühlingszwiebeln
  • Gurken (überwiegend geschützter Anbau, unbeheiztes Gewächshaus)
  • Frühkartoffeln
  • Knollensellerie
  • Lauch (Porree)
  • Rucola
  • Tomaten (frühe Sorten ab Anfang/Mitte Juli, geschützter Anbau, unbeheiztes Gewächshaus, geringes Angebot)
  • Rettich
  • Paprika (ab Mitte/Ende Juli, geschützter Anbau, unbeheiztes Gewächshaus, geringes Angebot)
  • Auberginen (je nach Sorte ab Ende Juli, geschützter Anbau, unbeheiztes Gewächshaus, geringes Angebot)

Folgendes Obst ist im Juli frisch aus heimischen Anbau verfügbar

  • Johannisbeeren
  • Himbeeren
  • Stachelbeeren
  • Kirschen
  • Pflaumen
  • Mirabellen
  • Heidelbeeren
  • Erdbeeren (späte Sorten)
  • Brombeeren
  • Weintrauben (geringes heimisches Angebot)
  • Pfirsiche (Erntezeit beginnt Ende Juli, wachsen meist in südlicheren Ländern, heimisches Angebot gering)

Folgendes Obst und Gemüse ist im Juli als Lagerware regional verfügbar (Achtung meist aus dem Kühlhaus)

  • Kartoffeln
  • Chicoreé

Kaufst du auch regional-saisonal? Und auf welches Gemüse oder Obst freust du dich im Juli ganz besonders?

Hast du Anmerkungen, Kritik und/ oder Ergänzungen zum Beitrag? Dann freue ich mich ebenfalls über deine Nachricht.

Hier findest du eine Übersicht erprobter regional-saisonaler Rezepte, die regelmäßig aktualisiert wird.

REGIONAL-SAISONALE REZEPTE

 

Titelbild: © vit_kamin – stock.adobe.com

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Saisonkalender Juni: Heimisches Obst und Gemüse

Der Juni wird bunt! In diesem Beitrag findest du eine Übersicht welches Obst und Gemüse im Juni aus heimischen Anbau erhältlich ist. Mittlerweile ist die Auswahl an regionalem Freilandgemüse und -obst auch schon recht groß. Es freut mich besonders, dass jetzt die Beerensaison beginnt.

Der Juni wird bunt! In diesem Beitrag findest du eine Übersicht welches Obst und Gemüse im Juni aus heimischen Anbau erhältlich ist. Mittlerweile ist die Auswahl an regionalem Freilandgemüse und -obst auch schon recht groß. Es freut mich besonders, dass jetzt die Beerensaison beginnt.

Warum regional-saisonal einkaufen zu einer klima- und umweltbewussten Ernährung beiträgt und wo du saisonale Lebensmittel aus der Region kaufen kannst, erfährst du hier.

Folgendes Gemüse und Salat ist im Juni frisch aus heimischen Anbau verfügbar

Nachfolgend wird unter heimischen Anbau in der Regel Freiland verstanden. Wenn es sich um geschützten Anbau, Gewächshausanbau etc. handelt, ist dies angegeben.

  • Spargel (nur noch im Juni!)
  • Frühlingszwiebeln
  • Kohlrabi
  • Radieschen
  • Mangold
  • Spinat (Freilandware geringes Angebot)
  • Rucola
  • Speisefrühkartoffeln (ab Mitte Juni im Freiland)
  • Karotten (ab Mitte Juni im Freiland)
  • Dicke Bohnen
  • Erbsen
  • Kopfsalat
  • Lollo Rosso
  • Lollo Biondo
  • Eisbergsalat
  • Eichblattsalat
  • Rhabarber (nur noch im Juni!)
  • Zucchini (Mitte Juni, z. T. geschützter Anbau)
  • Gurke (ab Mitte Juni im Freiland, vorher geschützter Anbau)
  • Wirsing (geschützter Anbau?)
  • Mairübe
  • Brokkoli (Freilandware geringes Angebot)
  • Blumenkohl (Freilandware geringes Angebot)
  • Tomaten (Gewächshaus)
  • Paprika (Gewächshaus)
  • Auberginen (Gewächshaus)

Folgendes Obst ist im Juni frisch aus heimischen Anbau verfügbar

  • Erdbeeren
  • Süßkirschen
  • Stachelbeeren
  • Johannisbeeren (Mitte Juni)
  • Heidelbeeren (Ende Juni)
  • Himbeeren (Ende Juni, vorher geschützter Anbau)

Folgendes Obst und Gemüse ist im Juni als Lagerware regional verfügbar (Achtung meist aus dem Kühlhaus)

  • (Äpfel)
  • Knollensellerie
  • Kartoffeln
  • Rotkohl
  • Weißkohl
  • Rote Beete
  • Zwiebeln

Kaufst du auch regional-saisonal? Und auf welches Gemüse oder Obst freust du dich im Juni ganz besonders?

Hast du Anmerkungen, Kritik und/ oder Ergänzungen zum Beitrag? Dann freue ich mich ebenfalls über deine Nachricht.

Hier findest du eine Übersicht erprobter regional-saisonaler Rezepte, die regelmäßig aktualisiert wird.

REGIONAL-SAISONALE REZEPTE

 

Titelbild: © mirkogaul – stock.adobe.com

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Saisonkalender Mai: Heimisches Obst und Gemüse

Unsere Challenge 30 Tage nur regional-saisonal einzukaufen ist vorbei, aber wir machen weiter und haben regional-saisonal einkaufen jetzt fest in unseren Alltag integriert. Im Mai wird der Speiseplan abwechslungsreicher und es gibt noch mehr frische Lebensmittel aus dem heimischen Freiland. Jetzt beginnt auch langsam die Salatsaison. Nachfolgend findest du eine Übersicht welches Obst und Gemüse im Mai aus heimischen Anbau erhältlich ist.

Unsere Challenge 30 Tage nur regional-saisonal einzukaufen ist vorbei, aber wir machen weiter und haben regional-saisonal einkaufen jetzt fest in unseren Alltag integriert. Im Mai wird der Speiseplan abwechslungsreicher und es gibt noch mehr frische Lebensmittel aus dem heimischen Freiland. Jetzt beginnt auch langsam die Salatsaison. Nachfolgend findest du eine Übersicht welches Obst und Gemüse im Mai aus heimischen Anbau erhältlich ist.

Bewusst verzichtet habe ich auf Gemüse, das jetzt bereits aus dem ungeheizten Treibhaus verfügbar ist, wie beispielsweise Blumenkohl, da die Pflanzen in den Monaten zuvor in beheizten Gewächshäusern vorgezogen werden müssen. Blumenkohl aus Freilandernte gibt es frühestens ab Juli. Wobei es auch nachhaltige Wärmekonzepte, zum Beispiel durch Kombination von Biogasanlage und Gewächshaus, gibt.

Warum regional-saisonal einkaufen zu einer klima- und umweltbewussten Ernährung beiträgt und wo du saisonale Lebensmittel aus der Region kaufen kannst, erfährst du hier.

Hier kommst du zu vorwiegend vegetarischen Rezepten, die du im Mai kochen kannst.

REGIONAL-SAISONALE REZEPTE

Sieh dir auch die Rezepte aus dem Monat April an, denn Spinat, Bärlauch und Lauch hatten schon im vergangenen Monat Saison. Die Rezepte für den jeweiligen Monat werden wöchentlich aktualisiert. Als Alternative zu Pfeffer verwenden wir häufig getrocknetes Bohnenkraut.

Saisonkalender Mai – Was wächst im Freiland?

Nachfolgend wird unter heimischen Anbau in der Regel Freiland verstanden. Wenn es sich um Folienanbau etc. handelt, ist dies angegeben. Teilweise sind Anfang Mai einige Salate noch unter Folie und das ist nicht besonders nachhaltig, da zur Herstellung der Kunststofffolien wertvolle Ressourcen verbraucht werden.

Folgendes Obst, Gemüse und Salat ist im Mai frisch aus heimischen Anbau verfügbar

  • Erdbeeren (Mitte/Ende Mai, vorher aus geschütztem Anbau unter Folie oder Vlies)
  • Rhabarber
  • Spargel
  • Spinat
  • Radieschen
  • Frühlingszwiebeln
  • Lauch (Porree)
  • Mairübe (unter Folie, Vlies)
  • Mangold
  • Kohlrabi (Ende Mai)
  • Rucola (auch Rauke genannt im deutschsprachigen Raum)
  • Kopfsalat (teils unter Folie, Vlies)
  • Eissalat (teils unter Folie, Vlies)
  • Lollo Rosso / Lollo Bionda (teils unter Folie, Vlies)
  • Batavia (teils unter Folie, Vlies)
  • Eichblattsalat (teils unter Folie, Vlies)
  • Pilze – Champignons (nicht so nachhaltig, außer ggf. in Heimfertigkultur, ansonsten vollklimatisierter Fruchtraum, Kellergewölbe, Stollen, meist beheizt)

Folgende Kräuter sind im Mai frisch aus heimischen Anbau verfügbar

  • Schnittlauch
  • Kresse
  • Bärlauch
  • Löwenzahn (in türkischen Supermärkten gesehen)
  • Petersilie (ganzjährig?)
  • Rosmarin (ganzjährig)
  • Salbei (ganzjährig)
  • Thymian (ganzjährig)
  • Lorbeer (ganzjährig)
  • Dill
  • Oregano
  • Kerbel
  • Basilikum

Folgendes Obst und Gemüse ist im Mai als Lagerware regional verfügbar (Achtung meist aus dem Kühlhaus)

  • Äpfel (Lagerware, ab Juni/Juli meist keine Lagerware mehr)
  • Kartoffeln
  • Möhren
  • Spitzkohl
  • Rotkohl
  • Zwiebeln

Kaufst du auch regional-saisonal? Und auf welches Gemüse oder Obst freust du dich im Mai ganz besonders?

Hast du Anmerkungen, Kritik und/ oder Ergänzungen zum Beitrag? Dann freue ich mich ebenfalls über deine Nachricht.

Titelbild: Unverpacktes regionales Gemüse in der Ökokiste © Umweltgedanken

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6 regionale Alternativen zu Reis: Dinkel, Hirse, Buchweizen & Co

Reis muss nach Deutschland importiert werden und ist oft mit Arsen, Pestiziden oder Mineralölen belastet. Aufgrund der hohen Schadstoffgehalte rät das Bundesinstitut für Risikoforschung Reis öfter mal durch anderes Getreide zu ersetzen. Wenn du dich außerdem klimabewusst ernähren möchtest, findest du hier regionale Alternativen zu Reis inklusive Bezugsquellen in Bioqualität.

Reis muss nach Deutschland importiert werden und ist oft mit Arsen, Pestiziden oder Mineralölen belastet. Aufgrund der hohen Schadstoffgehalte rät das Bundesinstitut für Risikoforschung Reis öfter mal durch anderes Getreide zu ersetzen. Wenn du dich außerdem klimabewusst ernähren möchtest, findest du hier regionale Alternativen zu Reis inklusive Bezugsquellen in Bioqualität.

1. Dinkel oder Dinkelreis (auch Dinkelgraupen)

Dinkel hat einen leicht nussigen Geschmack, der an den von Wildreis erinnert und ist aus der modernen Vollwertküche nicht mehr wegzudenken. Bei der Zubereitung solltest du etwas Zeit einplanen, da der hartschalige Dinkel über Nacht in der 2,5-fachen Menge Wasser einweichen muss. Anschließend wird der Dinkel mit der doppelten Menge Wasser etwa 40 bis 60 Minuten gekocht. Erst nach dem Garen salzen. Als „Dinkelreis“ werden entspelzte und geschliffene Dinkelkörner bezeichnet. Hier entfällt das Einweichen über Nacht und du kannst den Dinkelreis wie Reis kochen.

Bezugsquellen
  • Campo Verde (aus Süddeutschland in Papierverpackung)
  • Davert (in Plastikverpackung)
  • Spielberger (aus Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien und Ungarn in Papierverpackung, auch größere Gebinde über den Onlineshop)
  • Biohof Struwe über getreidemühlen.de (aus Rheinland-Pfalz in 2,5 kg Papierverpackung)
  • dm-drogerie markt (Dinkel wie Reis aus Bayern und Baden-Württemberg in Plastikverpackung)
  • Kornkreis (Kochdinkel aus Süddeutschland in Plastikverpackung)
  • Bohlsener Mühle (Kochdinkel aus Niedersachsen in Plastikverpackung)
  • Gailertsreuther Mühle (Dinkelreis aus Bayern, Oberpfalz in 5 kg Plastikverpackung)
  • REWE (vorgegarter Bio-Dinkel in Plastikverpackung)

2. Hirse

Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts galt Hirse als heimisches Grundnahrungsmittel, ist aber aufgrund der Einführung anderer landwirtschaftlicher Kulturarten in Europa etwas in Vergessenheit geraten. Erst seit 2006 wird die Rispenhirse von der Spreewälder Hirsemühle wieder in Deutschland kultiviert. Hirse ist mild im Geschmack und kann zum Beispiel für Brei, süße und herzhafte Aufläufe oder in Salaten verwendet werden. Hirse gart in 5 bis 15 Minuten und muss dann noch ausquellen.

Bezugsquellen
  • Campo Verde (aus Österreich und Ungarn in Papierverpackung)
  • Spielberger (Goldhirse aus Österreich und Ungarn in Papierverpackung)
  • Spreewälder Hirsemühle über getreidemühlen.de (aus Brandenburg in Plastikverpackung)
  • Biolandhof Knauf (Goldhirse aus Bayern in Papiersack ab 5 kg)

3. Buchweizen

Botanisch gesehen ist der in Deutschland nur in kleinen Mengen angebaute Buchweizen gar kein Getreide, sondern gehört zu den Knöterichgewächsen. Buchweizen ist ein wahres Superfood und kann in Salaten, Suppen oder im Müsli verwendet werden, auch als Keimling. Geröstet als „Kasha“ schmeckt Buchweizen ebenfalls sehr gut. Außerdem ist Buchweizen dafür geeignet glutenhaltige Getreidesorten zu ersetzen und zählt wie Hirse zu den Kurzgarern.

Bezugsquellen
  • Biohof Struwe über getreidemühlen.de (aus Rheinland-Pfalz in 2,5 kg Papiersäcke)
  • Biolandhof Knauf (aus Bayern, Franken, in Papiersack ab 5 kg)
  • Alnatura (in Papierverpackung)

4. Grünkern

Grünkern, der auch „Badischer Reis“ genannt wird, ist das noch grünliche, halbreife Korn des Dinkels. Für die Zubereitung musst du Grünkern vor dem Kochen eine Stunde einweichen und dann mit der dreifachen Menge an Wasser etwa 45 Minuten kochen.

Bezugsquellen
  • Biolandhof Knauf (aus Bayern in Papiersack ab 5 kg)
  • Spielberger (aus Baden-Württemberg in Papierverpackung)

5. Gerste oder Gerstenreis (auch Gerstengraupen)

Ähnlich wie Dinkel wird auch die hartschalige Gerste über Nacht in der 2,5 fachen Menge Wasser eingeweicht, während entspelzte Gerste vor dem Kochen nur etwa 2 Stunden in Wasser einweichen muss. Dann 30 bis 35 Minuten garen und noch mit der Restwärme etwas quellen lassen. Erst nach dem Garen salzen. Gerste bzw. Gerstengraupen können in Eintöpfen oder als Beilage verwendet werden. Auch Süßspeisen lassen sich beispielsweise mit Gerstengraupen zubereiten.

Bezugsquellen
  • Davert (Gerste, entspelzt in Plastikverpackung)
  • Sackmann Onlineshop (Gerstenreis)
  • Spielberger (Gerstengraupen in Papierverpackung)

6. Khorasan-Weizen

Khorasan-Weizen ist das deutsche Pendant zu Kamut®, der hauptsächlich in Nordamerika angebaut wird. Das Ur-Getreide ist sehr wärmebedürftig und deshalb für den Anbau in Deutschland nur bedingt geeignet. Meine intensive Recherche hat ergeben, dass der Biolandhof Knauf Khorasan-Weizen seit 2018 anbaut. Weitere Anbaugebiete in Deutschland sind mir nicht bekannt.

Bezugsquellen

Verzichte auf Nicht-EU-Produkte und wähle stattdessen regionale Alternativen zu Reis, denn damit verringerst du deinen persönlichen CO2-Fußabdruck und bereicherst zusätzlich deinen Speiseplan. Prüfe erst, ob du die Produkte in deiner Umgebung kaufen kannst, bevor du diese in einem Onlineshop bestellst. Zum Beispiel bekommst du die Produkte ohne Verlinkung in der Regel im Hofladen, Bioladen, Biomarkt, Mühlenladen oder Reformhaus.

Regionale Rezepte mit Hirse, Dinkel und Co findest du hier. #30tageregionalsaisonal

Hast du eine dieser Reis-Alternativen schon einmal ausprobiert oder kennst du noch weitere regionale Alternativen? Ich freue mich auf deinen wertvollen Kommentar.

Titelbild: Buchweizen als Alternative zu Reis © olhaafanasieva – stock.adobe.com

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4 Kommentare zu 6 regionale Alternativen zu Reis: Dinkel, Hirse, Buchweizen & Co

Regional-saisonal einkaufen: 30-Tage-Challenge

Wir möchten nachhaltiger leben, damit die Generationen nach uns auch noch genügend Ressourcen und eine intakte Umwelt vorfinden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten im Alltag den ökologischen Fußabdruck zu verringern. Ein guter Ansatz ist es Lebensmittel möglichst regional-saisonal einzukaufen.

Wir möchten nachhaltiger leben, damit die Generationen nach uns auch noch genügend Ressourcen und eine intakte Umwelt vorfinden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten im Alltag den ökologischen Fußabdruck zu verringern. Ein guter Ansatz ist es Lebensmittel möglichst regional-saisonal einzukaufen.

Trotz des Wissens kaufen auch wir Lebensmittel, die gerade keine Saison haben (Tomate, Paprika im Winter) oder die von weit her kommen (Reis, Bananen, Kichererbsen). Deshalb haben wir als Familie jetzt beschlossen 30 Tage regional-saisonal einzukaufen, um zu zeigen wie eine besonders umwelt- und klimabewusste Ernährung im April wirklich aussieht.

Warum möchten wir regional-saisonal einkaufen und kochen?

  • Die Transportwege bei regionalen-saisonalen Lebensmitteln sind kurz und es wird weniger Energie verbraucht. Kurze Transportwege entlasten auch die Straßen und es gelangen weniger Schadstoffe aus Abgasen an die Luft. Auch die Nährstoffverluste bei einem längeren Transport werden minimiert. Besonders klimaschädlich sind Lebensmittel, die mit dem Flugzeug transportiert werden.
  • Saisonale Lebensmittel aus der Region schmecken gut und haben einen höheren Vitamingehalt, da sie voll ausgereift und erntefrisch sind.
  • Saisonal bedeutet Anbau im Freiland. Die CO2-Emissionen sind 34-mal geringer (Dienstleistungszentren Ländlicher Raum Rheinland-Pfalz) als beim Anbau in beheizten Gewächshäusern. Außerdem ist im Vergleich zum Anbau unter Folie der Primärenergieverbrauch viel geringer.
  • Regional-saisonale Lebensmittel sind aufgrund des hohen Angebots oft günstiger als Importware.
  • Die regionale Wirtschaft wird gestärkt.
  • Der Speiseplan ist abwechslungsreicher, auch wenn das auf den ersten Blick nicht so wirkt. Wir greifen im Jahresverlauf nicht immer zu den gleichen Lebensmitteln, die uns schmecken.

Wo kannst du saisonale Lebensmittel aus der Region kaufen?

  • Ganz klassich im Supermarkt, Bioladen oder Reformhaus (hier auf regionale Label achten)
  • Auf dem Wochenmarkt
  • Direkt beim Erzeuger im Hofladen bzw. über das Direktvermarktungsportal Marktschwärmer, an Verkaufsständen oder auf (Selbstpflück-)Plantagen (z. B. Erdbeeren, Äpfel), bei regionalen Mühlen
  • Eine Ökokiste oder Biokiste beziehen
  • Aus eigenem Anbau aus dem Garten/ Schrebergarten, auf dem Balkon, auf dem Fensterbrett
  • Aus solidarischer Landwirtschaft/ eigener Landwirtschaft
  • Beteiligung an einem Urban-Gardening-Projekt (in Wiesbaden z. B. beim Tatengarten oder Biberbau)

Saisonkalender April – Was wächst im Freiland?

Der Monat April ist im Jahresdurchschnitt gesehen eine Herausforderung, um regional-saisonal einzukaufen, da die Lagerware zu Neige geht und die neue Ernte noch nicht eingeholt wurde.

Die Recherche zu diesem Beitrag war nicht einfach, da die im Internet vorhandenen Saisonkalender sich teilweise unterscheiden, so dass ich meine eigene Liste zusammengestellt habe. Da Gemüse aus Lagerware oft gekühlt werden muss, greife ich bevorzugt zu frischen Lebensmitteln aus heimischen Freilandanbau. Bei Obst ist das nur Rharbarber, so dass ich auch noch Äpfel als einziges Lagerobst kaufen werde, da wir sonst gar kein frisches Obst hätten. Diese Umweltsünde nehme ich in Kauf. Selbst gekühlt eingelagerte Äpfel aus der Region sind Überseeimporten eindeutig vorzuziehen (DLR Rheinland-Pfalz).

Wir werden versuchen das meiste regional aus einem Umkreis von maximal 200 km zu beziehen. Wenn wir aber dafür mit dem Auto viele zusätzliche Wege zurücklegen müssten, setzten wir die Grenze in Deutschland, das heißt das Lebensmittel muss möglichst aus unserem Land kommen (z. B. bei Käse und Bio-Milch in Glasflaschen).

Folgendes Obst, Gemüse und Salat ist im April frisch aus heimischen Anbau verfügbar

  • Rhabarber
  • Spinat
  • Lauch (Porree)
  • Schalotten
  • Frühlingszwiebeln
  • Spargel (z.T. ab Mitte April in milden Regionen)
  • Rucola (erste Freilandernte Ende April)
  • Champignons (ganzjährig, meist aus dem klimatisierten Fruchtraum, Kellergewölbe, Stollen, auch in Heimfertigkultur möglich)

Folgendes Obst und Gemüse ist im April als Lagerware regional verfügbar (Achtung meist aus dem Kühlhaus)

  • Äpfel (u. a. Elstar, Boskop, Pinova)
  • Kartoffeln
  • Möhren
  • Knollensellerie
  • Zwiebeln
  • Weißkohl
  • Rote Beete
  • Rotkohl
  • Pastinaken (nur noch im April, dann erst wieder im August/September aus regionalem Anbau)

Folgende Kräuter gibt es im April frisch aus heimischen Anbau

  • Schnittlauch
  • Kresse (auf der Fensterbank ganzjährig möglich)
  • Basilikum
  • Koriander
  • Bärlauch (wächst auch im Wald)
  • Portulak (gedeiht wie Kresse auch ganzjährig auf der Fensterbank)

Folgende Kräuter und Gewürze aus heimischen Anbau verwenden wir getrocknet

  • Bohnenkraut (als Pfefferersatz)
  • Majoran
  • Thymian
  • Salbei (auch ab März im Freiland)
  • Estragon
  • Kümmel
  • Rosmarin (ganzjährig auch frisch, bei Überwinterung im Haus)
  • Oregano
  • Dill
  • Lorbeer

Pfeffer, Muskat, Vanille und sonstige exotische Gewürze möchten wir nicht benutzen.

Regionale Alternativen zu Reis

  • Dinkel (z. B. in Papierverpackung von Campo Verde, aus Süddeutschland) bzw. Dinkelreis
  • Hirse (z. B. in Papierverpackung von Campo Verde)
  • Grünkern
  • Buchweizen
  • Gerste
  • Khorasan-Weizen (nur geringer Anbau in Deutschland, zum Beispiel Biolandhof Knauf)

Regionale Speiseöle

Bei Speiseölen ist es gar nicht so einfach auf heimische Alternativen umzusteigen. Zum Braten gut geeignet sind Bio-Bratöle mit Sonnnblumenkernen der Sorte high oleic, das heißt mit einem erhöhten Anteil an Ölsäure. Dadurch sind diese höher erhitzbar (werden aber trotzdem kaltgepresst). Aber auch hier musst du gut auf das Herkunftsland bzw. Ursprungsland schauen, denn Sonnenblumenkerne werden auch oft aus Frankreich, Bulgarien, Ungarn oder Rumänien importiert. Bio Planète Ölmühle Moog aus dem sächsischen Lommatzsch oder die Ölmühle Sander aus Mecklenburg-Vorpommern (Bio-Rapsöl, Bio-Hanföl) bieten Öle aus heimischen Anbau.

Regionaler Zucker und Alternativen

Am schwersten wird mir der Verzicht auf Schokolade bzw. Kakao fallen 😉 (Edit 12.04.2019 Ich bin auch schon kurz schwach geworden, aber ich will es auf jeden Fall reduzieren). Als süße Alternative backe ich selbst Kekse (u. a. Honig-Haferflocken-Kekse) und es gibt öfter einen süßen Nachtisch. Bei Zucker lohnt es sich auch regional zu denken: Nach einer Studie der Schweizer Zucker AG belastet der regional angebaute und verarbeitete Bio-Rübenzucker die Umwelt um rund 37 % weniger als ein Bio-Fair-Trade-Rohrzucker aus Paraguay. Wer auf normalen Zucker verzichten möchte, kann auch Apfelsüße als regionale Alternative oder Honig versuchen.

Eine Ausnahme lassen wir zu: Kaffee

Ohne Kaffee geht bei uns gar nichts. Wir kaufen fair gehandelten Kaffee aus kontrolliert biologischem Anbau. Noch ökologischer wäre ein koffeeinfreier heimischer Kaffee-Ersatz wie zum Beispiel Lupinenkaffee. Auch mit Haselnüssen und Walnüssen ließe sich ein Mittagstief umgehen.

Mitmachen zählt! Perfekt sein ist nicht wichtig

Dir wird beim Einkaufen schnell auffallen, dass das Sortiment im Laden ein Überangebot ist und vieles von dem was angeboten wird gar keine Saison hat und meist nicht regional ist.

Du wirst ein wenig suchen müssen, um Alternativen in deiner Region zu finden, aber das macht auch Spaß und du kommst vielleicht sogar mit den Erzeugern in direkten Kontakt. Ich finde das hat auch nochmal einen ganz anderen Stellenwert, wenn du weißt wer dein Gemüse oder Getreide anbaut und wo die Kühe ihr Gras fressen. Es muss auch nicht alles auf einmal klappen. Wichtig ist, dass du überhaupt anfängst umzudenken.

Wir würden uns freuen, wenn du im April bei dieser Challenge mitmachst und stellen dir dafür unsere Lieblingsrezepte (im Alltag schnell und fast immer plastikfrei kochbar) zur Verfügung (z. T. habe ich Rezepte aus anderen Quellen angepasst). So kannst du direkt starten. Die Rezepte sind nicht alle vegan (hauptsächlich vegetarisch), können aber bestimmt leicht angepasst werden.

REGIONAL-SAISONALE REZEPTE

Auf dem Blog folgen in Kürze noch weitere interessante Beiträge zum Thema. Außerdem gebe ich auf Instagram regelmäßig Tipps für den regional-saisonalen Einkauf. Also folge mir auch auf Instagram, damit du nichts verpasst. Unter dem Hashtag #30tageregionalsaisonal können wir uns gegenseitig motivieren.

Machst du mit bei der Challenge? Gibt es ein nicht-regionales oder nicht-saisonales Lebensmittel worauf du gar nicht verzichten könntest? Schreib mir gerne einen Kommentar. Schreib mir auch gerne, wenn du etwas zum Beitrag ergänzen möchtest. Ich freue mich auf deine Gedanken zum Thema.

Titelbild: Regional-saisonaler Einkauf © Umweltgedanken

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2 Kommentare zu Regional-saisonal einkaufen: 30-Tage-Challenge

Bananenmilch ohne Milch und Nüsse – vegan und plastikfrei

Bananenmilch ist lecker, schnell zubereitet und komplett milch- und nussfrei. Wie du dir eine vegane Bananenmilch selber machen kannst, verrate ich dir in diesem Rezept.

Bananenmilch ist lecker, schnell zubereitet und komplett milch- und nussfrei. Wie du dir eine vegane Bananenmilch selber machen kannst, verrate ich dir in diesem Rezept.

Diese Zutaten brauchst du:

Ergibt etwa 0,5 Liter

  • 2 Bananen (in Scheiben geschnitten und gefroren)
  • 2 Tassen Wasser
  • 1 Messerspitze Ceylon-Zimt (oder Kardamom oder beides)
  • nach Belieben Ahornsirup, Zitronensaft, Bourbon Vanille, Spekulatiusgewürz, Kakao, Sesammus (Tahin), Haferflocken, Stein- oder Himalayasalz
Bananenmilch ohne Milch und Nüsse

Vegane Bananenmilch – milchfrei und nussfrei
© Umweltgedanken

 

So bereitest du die Bananenmilch zu:

Die Bananen in Scheiben schneiden und für etwa eine Stunde in den Gefrierschrank stellen, damit das Getränk später schön kalt ist (Kühlschrank geht auch). Dann die Bananenscheiben im Mixer zerkleinern oder mit dem Pürierstab pürieren und das Wasser nach und nach zugeben. Die Milch sollte wässrig sein. Wenn es von der Konsistenz eher wie ein Smoothie ist, gib noch etwas Wasser dazu. Zum Schluss mit einer Messerspitze Ceylon-Zimt verfeinern. Zucker brauchst du nicht extra zugeben, denn Bananen sind süß genug.

Du kannst natürlich auch Nüsse oder Mandeln zugeben, wenn du möchtest. Hier sind deiner Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Bananenmilch ohne Milch

Die Bananenmilch hält sich bis zu zwei Tage im Kühlschrank
© Umweltgedanken

 

Leckerer Frühstücksdrink und Energielieferant

Bananenmilch ist schnell gemacht, schmeckt richtig lecker, besonders zum Frühstück, und gibt dir viel Energie für den Tag. Die gibt es jetzt definitiv öfter bei uns. Im Kühlschrank kannst du sie bis zu zwei Tage lagern. Fülle die Milch dazu in eine verschließbare Flasche, beispielsweise in eine gebrauchte Sahne- oder Milchpfandflasche.

Hast du auch schon mal Bananenmilch selbst gemacht? Erzähl mir von deinen Erfahrungen.

Titelbild: © Umweltgedanken

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Warum Bio-Tee aus fairem Handel besser ist – 5 Fakten, die mich zum Umdenken gebracht haben

Tee ist beliebt und nach Wasser das weitverbreitetste Getränk. Die größten Teeproduzenten sind China, Indien, Kenia und Sri Lanka. Sozial- und Umweltstandards sind dort vergleichsweise niedrig oder lassen sich nur schwer durchsetzen. Diese 5 Fakten haben mich zum Umdenken gebracht und werden mein Konsumverhalten nachhaltig verändern.

Tee ist beliebt und nach Wasser das weitverbreitetste Getränk. Die größten Teeproduzenten sind China, Indien, Kenia und Sri Lanka. Sozial- und Umweltstandards sind dort vergleichsweise niedrig oder lassen sich nur schwer durchsetzen. Diese 5 Fakten haben mich zum Umdenken gebracht und werden mein Konsumverhalten nachhaltig verändern.

 

Monokulturen sind schlecht für die Umwelt

Fast alle Teeanbaugebiete werden in Monokulturen bewirtschaftet. Monokulturen sind anfälliger für Schädlingsbefall und erfordern im konventionellen Anbau einen verstärkten Einsatz von Pestiziden. Die Bodenfruchtbarkeit verringert sich, und als Folge dessen werden vermehrt Kunstdünger eingesetzt. Monokulturen sind in der Natur nicht vorgesehen und zerstören das ökologische Gleichgewicht.

Ökologischere Alternativen können beispielsweise Mischkulturen mit Nelken- und Muskatbäumen, Kokospalmen und Gewürzpflanzen (Ingwer, Kardamom, Pfeffer) sein. Dadurch kann die Artenvielfalt erhöht und die Bodenfruchtbarkeit verbessert werden.

Zu den ökologischen Nachteilen kommen erhebliche wirtschaftliche Einbußen bei Ernteausfällen. In Anbaugebieten mit riesigen Monokulturen sind die Teepflückerinnen und Teepflücker von den Plantagenbesitzern abhängig, denn es gibt auf dem Land kaum Möglichkeiten einen anderen Beruf zu erlernen.

 

Tee gehört zu den Lebensmitteln, die häufig mit Schadstoffen belastet sind

Pestizide, Herbizide und Insektizide werden mit Sprühflugzeugen über die Plantagen verteilt. Hautausschlag, Lungenentzündungen und Atemwegserkrankungen sind die häufigsten Erkrankungen der Plantagenarbeiter. Die Pestizide sind nicht nur für die Umwelt und die Arbeiter schädlich, sie können auch die Verbraucher gefährden. Bei einem Test des ZDF-Magazins WISO enthielten beispielsweise fünf von sechs Schwarztees den krebserregenden Stoff Anthrachinon, der zur Abwehr von Vögeln eingesetzt wird.

 

Kinderarbeit ist auf den Plantagen immer noch Alltag

Um eine gute Qualität zu erzielen, wird Tee immer noch von Hand geerntet. Da die Teebüsche nicht hoch sind und das Bücken für die Erwachsenen anstrengend ist, greifen die Plantagenbesitzer oft auf Kinderarbeiter zurück – in Kenia sind ein Drittel der Teearbeiter Kinder. Viele Kinder sind auch unbezahlte Helfer ihrer Eltern, damit die ihre Quoten erfüllen können. Die Schulen sind oft weit entfernt und die Plantagenbesitzer organisieren keine Transporte, so dass einige Frauen gezwungen sind, ihre Kinder mit auf die Arbeit zu nehmen.

 

Schlechte Arbeits- und Lebensbedingungen auf den Plantagen

Viele der Teepflückerinnen und Teepflücker sind abhängig von den Plantagenbesitzern und leben und arbeiten tatsächlich wie vor hundert Jahren. Ungeeignete Unterkünfte, Verweigerung von Gesundheitsvorsorge, unzureichender Arbeitsschutz, Überstunden und mangelnde Wasserversorgung sind die typischen Arbeitsrechtsverstöße auf Teeplantagen. Auch sexuelle Übergriffe sind nicht selten.

 

Die Löhne befinden sich oft weit unter der Armutsgrenze

Einer Studie des Katholischen Hilfswerks Misereor nach erhalten die Teepflückerinnen und Teepflücker weniger als ein Prozent des Verkaufserlöses als Lohn. Mindestlöhne werden selten gezahlt und entsprechen oft nicht dem aktuellen Preisniveau, so das Hilfswerk. In den meisten Anbauländern liegen die Löhne weit unter dem von der Weltbank definierten Existenzminimum, in Malawi zum Beispiel 50 Prozent unterhalb der definierten Grenze zur extremen Armut.

Zu niedrige Löhne und die schlechten Arbeitsbedingungen führen in den größten Teeanbaugebieten zu weit verbreiteter Unterernährung. Fast in allen Anbaugebieten leiden über 30 % der unter 5 Jahre alten Kinder an Unterentwicklung, stellte das Katholische Hilfswerk Misereor fest.

Selbst fairer Handel kann in Indien laut Umwelt-Ethnologin Sarah Besky kaum etwas am Lohn auf den Plantagen ändern. Sie lebte einige Zeit im Nordosten Indiens und erforschte die Auswirkungen von fairem Handel. Alle Arbeiterinnen und Arbeiter auf Indiens Teeplantagen verdienen laut Besky gleich, da der Lohn gesetzlich festgelegt ist.

 

Warum Fair Trade trotzdem wichtig ist?

Fairer Handel ermöglicht soziale, ökologische und ökonomische Projekte (zum Beispiel Gewährung von Kleinkrediten, Lehrgänge in ökologischer Landwirtschaft), regelt die Arbeitsbedingungen der Teepflückerinnen und Teepflücker (Mutterschutz, Arbeitszeiten, Schutzkleidung, Sanitäranlagen, Trinkwasserverfügbarkeit und Erste-Hilfe-Ausstattung) und schützt durch Umweltstandards Mensch, Tier und Natur. Außerdem wird Kinderarbeit unterbunden und dafür gesorgt, dass Kinder von Produzentenfamilien die Schule besuchen können.

 

Was kannst du tun?

Kaufe am besten losen fair gehandelten Tee aus kontrolliert biologischem Anbau. Damit verringerst du das Risiko einer Pestizidbelastung, unterstützt faire Handelsstrukturen und einen umweltverträglichen Teeanbau. Weiterhin förderst du damit bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen für Teepflückerinnen und Teepflücker.

Fair gehandelte Produkte sind nicht immer teurer als konventionelle Produkte. Die meisten großen Supermarktketten haben mittlerweile fair gehandelten Tee in ihrem Hausmarken-Sortiment.

 

Woran erkennst du Fair Trade? Durchblick im Siegel-Dschungel

Das Naturland Fair Siegel, das Fairtrade-Siegel vom TransFair e.V. und die Fairhandels-Häuser GEPA, dwp – Die Weltpartner und El Puente sind gute Anhaltspunkte, wenn du fairen Tee kaufen möchtest. Zudem gibt es noch das eigenständige Gütesiegel Hand in Hand der Rapunzel Naturkost AG sowie das Pro Planet Siegel der Rewe Group (zertifiziert konventionelle Produkte), die beide auch vertrauenswürdig sind.

Es gibt außerdem das Siegel mit dem grünen Frosch – Rainforest Alliance. Dieses geht aber von geringeren Standards aus und legt den Schwerpunkt vor allem auf effizientere Anbaupraktiken. Faire Arbeitsbedingungen und Mindestpreise für das Produkt stehen nicht im Vordergrund. So sind nur nationale Mindestlöhne Standard, die teilweise nicht existenzsichernd sind. Außerdem wird bemängelt, dass Kontrollen unzureichend sind.

Manche Händler wählen auch den Direct Trade Ansatz und kaufen Produkte ohne Zwischenhändler von Kleinbauern ein und sorgen vor Ort durch eigene Projekte für bessere Lebensbedingungen für sie und ihre Familien. So kann eine höhere Transparenz in der gesamten Produktionskette gewährleistet und auf die Qualität gut Einfluss genommen werden.

Mit dem Thema Teeanbau habe ich mich (leider, da sehr interessant) erst so richtig im Rahmen einer Kooperation mit dem Online-Teehändler Dear Mr. Nice Guy auseinandergesetzt.

Die sympathischen Gründer von Dear Mr. Nice Guy haben mir leckeren Tee aus kontrolliert biologischem Anbau und eine Teebereiterflasche zum Testen zur Verfügung gestellt. Auf der Teeverpackung steht, dass der Biotee ausschließlich von Partnern der Ethical Tea Partnership (ETP) Organisation bezogen wird, um faire Verhältnisse vom Anbau bis zum Handel zu garantieren.

 

Bio und lecker: Dear Mr. Oorange – Oolong Tee mit Orangenschalen von Dear Mr. Nice Guy (Oolong Tee ist halbfermentierter Tee und verbindet somit die Eigenschaften von Grün- und Schwarztee)
© Umweltgedanken

 

Da ich die Ethical Tea Partnership Organisation bisher nicht kannte, habe ich nach weiterführenden Informationen gesucht. Die 1997 gegründete Zertifizierungs-organisation sagt von sich selbst, dass sie sich für Nachhaltigkeit und faire Arbeitsbedingungen im Teeanbau und Teehandel einsetzt. Das Non-Profit-Magazin Ethical Consumer jedoch beschreibt die ETP als Initiative der Mainstream Teeindustrie und die Zertifizierung gilt verglichen mit einer Fairtrade-Zertifizierung als einfacher erreichbar. Auch das niederländische Centre for Research on Multinational Corporations (SOMO) kritisiert in einem Bericht aus dem Jahr 2006, dass wichtige Grundsätze wie ein existenzsichernder Lohn oder die Festlegung der maximalen Arbeitszeit fehlen; Kontrollen würden zuvor angekündigt.

 

Fair Trade Tee

Die Teebereiterflasche Dear Mr. Bamboottle eignet sich auch super, um aufgebrühten Tee umweltfreundlich mitzunehmen
© Umweltgedanken

 

Die ETP hat zwar nicht die höchsten Standards bezogen auf fairen Teeanbau und Teehandel, aber eine solche Zertifizierung ist besser als gar keine. Auch wenn mich die ETP als Zertifizierungsorganisation (ähnlich wie bei der Rainforest Alliance) nicht 100 % überzeugt, hat mich das ökologische Engagement und das Teesortiment von Dear Mr. Nice Guy dennoch sehr angesprochen.

Der Tee stammt aus kontrolliert biologischem Anbau und ist nach EU-Bio-Richtlinien zertifiziert. Für einen noch besseren ökologischen Fußabdruck spendet Dear Mr. Nice Guy 2 % des Warenkorbwertes für Aufforstungsprojekte an die Tropenwaldstiftung Oro Verde – 1 Euro steht dabei für einen gepflanzten Baum. Die Stiftung begleitet und betreut seit 1989 Regenwaldschutzprojekte in Lateinamerika und Asien. Auch beim Versand der Biotees achtet Dear Mr. Nice Guy auf Klimaschutz und versendet klimaneutral mit DHL Go Green.

Wenn du die leckeren Teesorten, wie beispielsweise Dear Mr. Apple Crumple oder Dear Mr. Cookie Monster auch mal ausprobieren möchtest, schau doch mal im Onlineshop von Dear Mr. Nice Guy vorbei. Es lohnt sich, denn das Angebot ist vielfältig und macht Lust auf einen gemütlichen Abend mit einer Tasse Tee. #qualitytime # teatime

 

Weiterführende Informationen zum Thema fairer Handel

Mit dem Produkt- und Einkaufsfinder von Fairtrade Deutschland kannst du fair gehandelte Produkte oder Verkaufsstellen in deiner Umgebung recherchieren.

Die fair gehandelten Produkte von El Puente gibt es in Weltläden und im eigenen Onlineshop. Auf der Webseite des Fairhandels-Unternehmens findest du einen Weltladen-Finder.

Fairtrade-Mythen: Die 10 bekanntesten Irrtümer über Fairtrade im Fakten-Check

Sustainabilitea – The Dutch Tea Market and Corporate Social Responsibility, SOMO, ProFound & India Committee of the Netherlands, 2006

 

Biotee von Dear Mr. Nice Guy

Der leckere Biotee von Dear Mr. Nice Guy hat mich überzeugt
© Umweltgedanken

 

Mit dem Kauf von fair gehandeltem Tee aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft unterstützt du einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit den Teepflückerinnen und Teepflückern auf den Plantagen. Außerdem schützt du dich als Verbraucher selbst vor Schadstoffen.

Waren dir die 5 Fakten über Tee bekannt? Ist dir fairer Handel und Bioqualität beim Teekauf wichtig? Ich freue mich auf deinen wertvollen Kommentar.

Titelbild: © Umweltgedanken

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