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Schlagwort: vegan

Bananenmilch ohne Milch und Nüsse – vegan und plastikfrei

Bananenmilch ist lecker, schnell zubereitet und komplett milch- und nussfrei. Wie du dir eine vegane Bananenmilch selber machen kannst, verrate ich dir in diesem Rezept.

Bananenmilch ist lecker, schnell zubereitet und komplett milch- und nussfrei. Wie du dir eine vegane Bananenmilch selber machen kannst, verrate ich dir in diesem Rezept.

Diese Zutaten brauchst du:

Ergibt etwa 0,5 Liter

  • 2 Bananen (in Scheiben geschnitten und gefroren)
  • 2 Tassen Wasser
  • 1 Messerspitze Ceylon-Zimt (oder Kardamom oder beides)
  • nach Belieben Ahornsirup, Zitronensaft, Bourbon Vanille, Spekulatiusgewürz, Kakao, Sesammus (Tahin), Haferflocken, Stein- oder Himalayasalz
Bananenmilch ohne Milch und Nüsse

Vegane Bananenmilch – milchfrei und nussfrei
© Umweltgedanken

 

So bereitest du die Bananenmilch zu:

Die Bananen in Scheiben schneiden und für etwa eine Stunde in den Gefrierschrank stellen, damit das Getränk später schön kalt ist (Kühlschrank geht auch). Dann die Bananenscheiben im Mixer zerkleinern oder mit dem Pürierstab pürieren und das Wasser nach und nach zugeben. Die Milch sollte wässrig sein. Wenn es von der Konsistenz eher wie ein Smoothie ist, gib noch etwas Wasser dazu. Zum Schluss mit einer Messerspitze Ceylon-Zimt verfeinern. Zucker brauchst du nicht extra zugeben, denn Bananen sind süß genug.

Du kannst natürlich auch Nüsse oder Mandeln zugeben, wenn du möchtest. Hier sind deiner Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Bananenmilch ohne Milch

Die Bananenmilch hält sich bis zu zwei Tage im Kühlschrank
© Umweltgedanken

 

Leckerer Frühstücksdrink und Energielieferant

Bananenmilch ist schnell gemacht, schmeckt richtig lecker, besonders zum Frühstück, und gibt dir viel Energie für den Tag. Die gibt es jetzt definitiv öfter bei uns. Im Kühlschrank kannst du sie bis zu zwei Tage lagern. Fülle die Milch dazu in eine verschließbare Flasche, beispielsweise in eine gebrauchte Sahne- oder Milchpfandflasche.

Hast du auch schon mal Bananenmilch selbst gemacht? Erzähl mir von deinen Erfahrungen.

Titelbild: © Umweltgedanken

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Vegane Energie: Tierethisch unbedenklicher Strom für 100 % veganes Leben?

Ökostrom kennen die meisten, aber hast du schon mal etwas von veganem Strom gehört? Eine Marke der TWL Energie Deutschland GmbH, Vegawatt, liefert Energie, die unter nachhaltig veganen Gesichtspunkten erzeugt wurde.

Ökostrom kennen die meisten, aber hast du schon mal etwas von veganem Strom gehört? Eine Marke der TWL Energie Deutschland GmbH, Vegawatt, liefert Energie, die unter nachhaltig veganen Gesichtspunkten erzeugt wurde. In diesem Beitrag erfährst du den Unterschied zwischen konventionellem Strom, Ökostrom und veganem Strom. Ich gehe auch der Frage nach, wie vegan unterschiedliche Ökostromarten sind.

Zunächst werde ich etwas zu den Motiven einer veganen Lebensweise schreiben.

Veganer konsumieren keine tierischen Lebensmittel, tragen keine Kleidung aus Pelz, Wolle, Leder oder Seide, benutzen keine Produkte, die an Tieren getestet wurden, gehen nicht jagen oder angeln und meiden Orte, an denen Tiere ausgestellt, vorgeführt oder von anderen Tieren gehetzt werden.

Es gibt viele Motive sich dafür zu entscheiden vegan zu leben. Die meisten Veganer entscheiden sich für diese Lebensweise aus ethisch-moralischen Gründen. So sind die Motive unter anderem Mitleid mit den Tieren und die Forderung nach gesellschaftlicher Anerkennung der Rechte von Tieren, zum Beispiel das Recht auf Leben, Freiheit und Unversehrtheit. Aber auch ökologische, gesundheitliche und religiöse Motive spielen eine Rolle.

Vegawatt liefert tierethisch unbedenkliche Energie

Ist Ökostrom auch veganer Strom?

Konventioneller Strom wird unter anderem in Kohle- und Atomkraftwerken erzeugt. Die Ausgangsprodukte sind zum Beispiel entweder Stein- oder Braunkohle oder Uran, Thorium sowie Plutonium. Aus ökologischer Sicht und mit Blick auf das Tierwohl ist die Erzeugung von Energie aus Atom- und Kohlekraftwerken nicht empfehlenswert. Denken wir bei Atomkraftwerken nur an mögliche Reaktorunglücke wie Tschernobyl und Fukushima.

Ökostrom stammt, im Gegensatz zu Kohle- und Atomenergie, aus erneuerbaren Quellen und ist nahezu unbegrenzt verfügbar. Doch die grünen Energiearten Wind, Wasser und Biomasse, wenngleich umweltfreundlich, haben mitunter negative Auswirkungen auf die Tierwelt.

Windenergie ist aufgrund des Vogelschlags aus veganer Sicht bedenklich. Das gilt auch für den negativen Einfluss von Offshore-Anlagen auf die Meerestiere.

Wasserkraftanlagen wirken sich ebenso nachteilig auf die Tierwelt aus. Für solche Anlagen sind Eingriffe in die Natur mit massiven Erdbewegungen unvermeidbar. Staudämme und Wehre führen dazu, dass Fische ihre Laichplätze nicht mehr finden. Trotz Fischtreppen sterben immer noch Fische. Ganze Landstriche trocknen durch Staudämme aus. Andererseits werden große Natur- und Kulturlandschaften von Stauseen überschwemmt.

Auch konventionelle Gaserzeugungsarten wie Erdgas und Fracking sind weder nachhaltig noch vegan. Insbesondere der Pipelinebau hat empfindliche Auswirkungen auf die Tierwelt.

Biomasse zählt zu den ökologischen Energiearten, wenn organische Abfälle verwertet werden. Wenn aber nachwachsende Biomasse auf Flächen angepflanzt wird, die eigentlich der Nahrungsmittelerzeugung dienen sollten, dann ist das nicht ganz ökologisch. Energie aus Biomasse ist nicht 100 % klimaneutral, da schädliche Methangase ausgestoßen werden. Biogas oder Strom aus Biomasse klingt erstmal ökologisch, doch werden für die Vergärung tierische Abfälle verwendet, ist das nicht vegan. Wenn es sich nicht um eine kontrolliert biologische Tierhaltung handelt, fördert der Gebrauch von Biogas außerdem die Massentierhaltung.

Vegawatt

Biogaserzeugung aus Abfällen der Zuckerrübe, wie es Vegawatt macht, ist vegan, ökologisch und nachhaltig
© Bits and Splits – Fotolia.com

Vegawatt verwendet für die vegane Biogasherstellung Zuckerrübenabfälle und hat einen Biogaserzeuger gefunden, der ausschließlich Zuckerrübenschnitzel in seiner Anlage fermentiert. Zudem wird das Gas direkt in das Ortsnetz eingespeist, so dass kein Pipelinebau notwendig ist.

Sonnenenergie ist relativ klimaneutral und lässt sich gut als vegane Energiequelle nutzen. Allerdings werden die Auswirkungen des Rohstoffabbaus sowie die CO2-Emissionen zur Herstellung der Solarzellen nicht genügend berücksichtigt.

Vegawatt produziert veganen Strom aus Photovoltaikanlagen. Auf den ersten Blick hat diese Art der Stromerzeugung keinen negativen Einfluss auf den Lebensraum der Tiere, sofern die Anlagen in Europa hergestellt und installiert werden. In einer vom Bundesamt für Naturschutz geförderten Studie wurde hingegen nachgewiesen, dass die Reproduktionsrate von Insekten und Reptilien in der Nähe von Solarparks sinkt, da die Tiere ihre Eier auf den wasserähnlich aussehenden Paneelen ablegen.

Auf Freiflächen, die zum Nahrungsmittelanbau geeignet sind, sollten keine Photovoltaikanlagen aufgestellt werden. Aus veganer Sicht sind Photovoltaikanlagen auf Dächern von Fleischindustrie und Tierhaltungsbetrieben inakzeptabel. Ein weiteres Problem von Solaranlagen ist die Veränderung der Bodenstruktur (Verdichtung) sowie die Überschirmung und damit die Verschattung von Flächen was dazu führt, dass sich das Mikroklima ändert. Wegen der Einzäunung der Anlage wird der Lebensraum von insbesondere mittelgroßen bis großen Tieren zerschnitten.

Genau wie Solarenergie ist auch Geothermie eine weitgehend vegane Energiequelle. Dennoch kann es auch bei Geothermie durch mögliche Erdabsenkungen zu negativen Auswirkungen auf die Tierwelt kommen.

Mein Fazit: 100 % vegane Energie gibt es nicht. Selbst Solarenergie und Geothermie können negative Auswirkungen auf die Tierwelt haben. Einem Veganer geht es aber um das Vermeiden des Vermeidbaren und da sind diese beiden Energiearten veganer als andere.

Im deutschen Stromnetz kommt immer ein Mix aus konventioneller und grüner Energie aus der Steckdose. Vielleicht fragst du dich jetzt: Warum soll ich veganen Strom von Vegawatt beziehen, wenn ich diesen Strom gar nicht geliefert bekomme?

Die Antwort ist einfach: Du unterstützt damit tierethisch unbedenklichen Strom in Deutschland und vielleicht kommt dann schon bald veganer Strom aus deiner Steckdose.

Wer sich vegane Energie wünscht, kommt an Ökostrom oder Ökogas von Vegawatt nicht vorbei.

Wechsel zu Vegawatt, unterstütze die Energiewende und lebe konsequent vegan. Berechne dir jetzt deinen veganen Tarif.

Bist du selbst Veganer und nutzt schon vegane Energie oder möchtest du in Zukunft zu einem veganen Energieanbieter wechseln? Erzähl mir mehr davon in deinem Kommentar.

Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Vegawatt entstanden.

Titelbild: © VioNet – Fotolia.com

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Wunderbar: Creme-Deo mit Bergamotte und Bio SheaMousse mit Sanddornfleisch

Besonders verliebt bin ich derzeit in das aluminium- und zinkoxidfreie Creme-Deo Froschkönig mit Lemongras und Bergamotteduft von Sauberkunst. Sowohl das Creme-Deo als auch das Bio SheaMousse werden ohne Tierversuche hergestellt, sind vegan und palmölfrei.

Besonders verliebt bin ich derzeit in das aluminium- und zinkoxidfreie Creme-Deo Froschkönig mit Lemongras und Bergamotteduft von Sauberkunst. Sowohl das Creme-Deo als auch das Bio SheaMousse werden ohne Tierversuche hergestellt, sind vegan und palmölfrei.

Ich bin seit Heiligabend auf einer Farm in Namibia. Vorher glaubte ich, dass ich öfter dazu komme einen Beitrag zu schreiben, aber es gibt hier viel zu bestaunen und zu genießen (Sonne, Wärme, Farmleben). Ich stecke mitten im Familienleben. Nach den Feiertagen läuft hier wieder der normale Alltagsbetrieb. Heute nehme ich mir die Zeit euch meine derzeitigen Lieblingspflegeprodukte vorzustellen.

Vielleicht magst du diese auch oder hast schon Erfahrungen damit gemacht. Lass es mich in den Kommentaren wissen.

kokosoel-und-sheabutter

Die Bergamotte gehört zur Gattung der Zitruspflanzen und entstand wahrscheinlich als Hybrid aus Zitronat-Zitrone und Bitterorange. Die genaue Herkunft ist ungewiss. Die seltene Zitrusfrucht wird nicht als Obst verwendet, sondern hauptsächlich wegen ihrer ätherischen Öle, die in der Bergamotteschale enthalten sind

Aufgrund der speziellen Anbaubedingungen wird die Bergamotte fast zu 90 % auf einem 100 km langen Küstenstreifen in Kalabrien (Italien) kultiviert. Vereinzelt wächst die Bergamotte auch an der Elfenbeinküste, in Argentinien und Brasilien.

Kokosöl und Bio Sheabutter sorgen für Geschmeidigkeit

Lecker und schön geschmeidig – besonders hier in der Wärme – schmilzt das Creme-Deo in meinen Händen und lässt sich sehr gut mit den Händen auftragen. Das gute Schmelzverhalten liegt am Kokosöl und der Bio Sheabutter aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA). Kokosöl wird umso geschmeidiger umso wärmer es ist.

Vitamin E für trockene und stark beanspruchte Haut

Das zweite Produkt, das ich sehr mag, ist das 100 % unraffinierte, fairtrade Bio SheaMousse mit Sanddornfruchtfleisch und Aprikosenkernöl. Da die Sheabutter unraffiniert ist, bleiben wichtige Heilsubstanzen, wie Phytosterole und Triterpene enthaltenen.

Das Mousse kommt quietschorange daher und duftet bezaubernd nach Sommer und frischer Luft. Es erinnert in seiner Konsistenz an aufgeschlagene Sahneeiscreme. Aufgrund des enthaltenen Vitamin E (Tocopherol) sowie der wertvollen Öle eignet es sich für trockene und stark beanspruchte Haut.

Sheabutter wird aus den Kernen der Früchte des in den Savannen Westafrikas beheimateten Shea-Nuss-Baumes ausgepresst. Sheabutter eignet sich traditionell zur Hautpflege. Außerdem wird es zur Vorbeugung und Rückbildung von Schwangerschaftsstreifen und für die Baby-Pflege (Po-Region) empfohlen.

Sheabutter und Kerne - Grundlage für das unraffinierte Bio SheaMousse Sanddorn von Sauberkunst © Elenathewise – Fotolia.com

Sheabutter und Kerne
© Elenathewise – Fotolia.com

Beide Produkte kaufe ich bei der Seifenmanufaktur Sauberkunst. Sauberkunst liefert nahezu plastikfrei und die Pakete sind platzsparend gepackt. Das Verpackungskonzept überzeugt mich sehr. Bei meiner Bestellung hatte ich noch verschiedene Körperseifen (Duft Grapefruit und Mango Lassi), ein Kokos Shampoobar und ein Kokosmakrone Schaumbad (Badebombe) bestellt. Lediglich die Badebombe war in Plastik verpackt.

Ohne Tierversuche, vegan und palmölfrei

Sowohl das Creme-Deo als auch das Bio SheaMousse werden ohne Tierversuche hergestellt, sind vegan und palmölfrei. Das ist mir neben guten Inhaltsstoffen aus biologischem Anbau und einem ganzheitlich nachhaltigen Konzept sehr wichtig.

SheaMousse und Creme-Deo befinden sich in einer Leichtmetalldose, aber leider ist das nicht ökologischer als Plastikdosen. Die Dosen können wiederverwendet werden, zum Beispiel für ein selbst hergestelltes Creme-Deo. Außerdem gibt es einen weiteren Negativpunkt für die Handhabbarkeit der Dosen: Der Deckel lässt sich leider nur schwer öffnen.

Das Creme-Deo Froschkönig mit zitronigem Duft ist ab sofort mein Deo-Favorit. Es gibt weitere Duftrichtungen wie Gartenrose, Kirschblüte und Lavendel. Die Packungsgröße gibt es entweder in 10 ml oder 50 ml. Ich hatte mich für 50 ml entschieden.

Alle Produkte sind persönliche Empfehlungen von mir. Ich erhalte keine Entschädigung von den genannten Firmen und bin daher nicht verpflichtet den Beitrag als Werbung durch Produktplatzierung zu kennzeichnen.

Findest du das Creme-Deo und das Bio SheaMousse auch so toll wie ich? Lass es mich wissen. Oder machst du sogar deine Pflegeprodukte selbst? Dann würde ich mich sehr über deine Rezepte freuen, gerne in den Kommentaren oder per E-Mail an info@umweltgedanken.de.

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