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Schlagwort: wiederverwendbar

BPA-freie Trinkflaschen bei 720°DGREE + zwei Fragen an die Unternehmensgründer

Ich war im Juli zwei Wochen im Urlaub in der Normandie (Frankreich) und habe für euch drei Produkte von 720°DGREE getestet. Das Team von 720°DGREE hat es sich zur Aufgabe gemacht wiederverwendbare Produkte mit einem hohen Anspruch an Design und Funktionalität herzustellen und möchte damit gegen den täglichen Wahnsinn der Müllproduktion durch Plastikflaschen, Einweg-Kaffeebecher und Wegwerf-Essensbehälter ein Zeichen setzen.

Ich war im Juli zwei Wochen im Urlaub in der Normandie (Frankreich) und habe für euch drei Produkte von 720°DGREE getestet. Das Team von 720°DGREE hat es sich zur Aufgabe gemacht wiederverwendbare Produkte mit einem hohen Anspruch an Design und Funktionalität herzustellen und möchte damit gegen den täglichen Wahnsinn der Müllproduktion durch Plastikflaschen, Einweg-Kaffeebecher und Wegwerf-Essensbehälter ein Zeichen setzen.

Zero Waste Kaffee-To-Go-Becher

Edelstahl Kaffee-To-Go Becher von 720°DGREE mit 360 ° Trinköffnung
© Umweltgedanken

 

Statt ein eigenes dezentrales Netzwerk aufzubauen, hat sich das Unternehmen bewusst für den Vertrieb über Amazon entschieden. Ob der Vertrieb beim genannten Versandhändler nachhaltig ist – darüber will ich an dieser Stelle nicht diskutieren. Was ich zu bemängeln habe, ist das Plastikfüllmaterial im Paket. Es wäre gut, wenn Unternehmen darauf Einfluss nehmen könnten, dass zumindest nachhaltiges Füllmaterial verwendet wird.

Aber nun zu den Produkten selbst:

Neben einem 650 ml Premium Isolierbehälter für warme oder kalte Speisen habe ich noch einen Edelstahl Kaffeebecher mit 1-Klick Öffnung und eine Trinkflasche aus dem Material Tritan-Copolyester (frei von BPA, BPS und Phthalaten) getestet.

Zero Waste Essensbehälter

Isolierbehälter zum Mitnehmen von warmen und kalten Speisen
© Umweltgedanken

 

Was sind BPA und BPS?

Bisphenol A (BPA) und der alternative Weichmacher Bisphenol S (BPS) führen laut einer Studie von Forschern der University of Calgary zu Veränderungen in der Gehirnentwicklung. Nachgewiesen wurde dies bei Zebrafischen, deren Gene unseren zu 80 % ähnlich sind. Die Veränderungen der Gehirnneuronen treten insbesondere in der pränatalen (der Geburt vorausgehenden) Phase auf und führen zu neurologischen Entwicklungsstörungen wie Hyperaktivität und Autismus.

Ähnlich wie BPA greift BPS speziell männliche Hormone an. Mehr über die negativen Auswirkungen von BPA auf die Gesundheit findest du in meinem Beitrag Kunststoffverpackungen vermeiden – Gesundheit schützen.

Produkte und Verpackungen, die BPS enthalten, werden gerne als BPA-frei gekennzeichnet, um als sicher zu gelten. Möglicherweise ist BPS aber genauso giftig wie BPA.

Ich finde Unternehmen gut, die sich an Alternativen versuchen. Nur bleibt abzuwarten, ob die Ersatzstoffe wie Tritan so viel weniger schädlich sind.

Trinkflasche ohne BPA

Auslaufsichere Tritan Trinkflasche mit integriertem Fruchtsieb
© Umweltgedanken

 

Ist Tritan gesundheitlich unbedenklich?

Tritan wurde 2007 von der US-Firma namens Eastman Chemicals hergestellt. Das Unternehmen wollte ein Material auf den Markt bringen, welches sich auch für Babyflaschen eignet. Laut Studien, die Eastman in Auftrag gegeben hat, ist Tritan unbedenklich und gibt keine hormonell oder östrogen wirksamen Substanzen ab.

Gegen die Verwendung von Trinkflaschen aus Tritan sprechen Studien von amerikanischen Forschern der University of Texas sowie der University of Missouri-Columbia, die zu dem Ergebnis kamen, das Tritan Trinkflaschen den Hormonhaushalt stören und eine östrogene Wirkung haben. Die beiden Studien seien 200-mal sensitiver als die mit denen die Gefahrlosigkeit von Tritan gezeigt wurde. Eastman klagte gegen die Veröffentlichung der Ergebnisse und bekam recht. Möglicherweise sind andere Verbindungen, die bei der Kunststoffproduktion hinzugegeben wurden, verantwortlich für die östrogene Wirkung, vermutet Wade Welshons von der University of Missouri-Columbia.

 

Trinkflasche aus Tritan – eine Alternative zu anderen Kunststoffflaschen?

Ich habe schon eine Trinkflasche aus Glas mit der ich sehr zufrieden bin, aber für Wanderungen oder beim Joggen ist eine leichte Kunststoffflasche komfortabler. Die „uberBottle“ von 720°DGREE ist auslaufsicher und praktisch, doch bin ich mir unsicher, ob das Material Tritan angesichts der oben genannten negativen Studien wirklich so unbedenklich ist.

 

Der Premium Isolierbehälter hat mich überzeugt

Zero Waste Isolierbehälter

Praktischer Edelstahl Essensbehälter von 720°DGREE für unterwegs
© Umweltgedanken

 

Ob im Büro, beim Picknick oder auf Reisen: Mit dem auslaufsicheren Isolierbehälter bleiben deine Speisen dank Doppelwand Vakuum mit zusätzlicher Kupferschicht lange warm oder kalt. Mit dem wiederverwendbaren Essensbehälter trägst du aktiv dazu bei Verpackungsmüll zu reduzieren.

Ich habe zu einem Ausflug in ein Naturschutzgebiet bei Ouistreham einen exotischen Reissalat mit Datteln und Cashewkernen mitgenommen. Morgens in den Isolierbehälter eingefüllt, war dieser auch noch am Nachmittag richtig schön kalt. Der Hersteller verspricht, dass der Isolierbehälter aus gesundheitlich unbedenklichen 18/8 Edelstahl bis zu 24 Stunden kühlt und bis zu 12 Stunden warmhält.

18/8 Edelstahl wird gerne in der Gastronomie und in der Lebensmittelverarbeitung eingesetzt. Die Ziffernfolge 18/8 bedeutet, dass 18 % Chrom, 8 % Nickel und 74 % Stahl enthalten sind. Wenn eine Legierung mindestens 13 % Chrom enthält, darf der Stahl als rostfrei bezeichnet werden. Aufgrund des Nickelanteils ist der Stahl zudem widerstandsfähig gegenüber Säuren.

 

Der Isolier-Kaffeebecher hält was er verspricht

Wiederverwendbarer Kaffee-To-Go Becher

Wiederverwendbare Kaffee-To-Go Becher sind umweltfreundlicher
© Umweltgedanken

 

Auch der Kaffee-To-Go Becher von 720°DGREE hat mich überzeugt. Das Getränk, in meinem Fall Kaffee, bleibt mindestens 5 Stunden heiß. Der Becher ist auslaufsicher und durch den praktischen 1-Klick-Deckel leicht zu öffnen. Leider ist es schlecht zu erkennen, ob der Becher geöffnet oder geschlossen ist. Hilfreich wäre hier eine Markierung, an der man sehen kann, ob der Becher offen ist.

 

Zwei Fragen an die Gründer von 720°DGREE

 

720°DGREE engagiert sich für den Brunnenbau in Gebieten mit Wasserknappheit. Wie sieht euer Engagement genau aus? Arbeitet ihr vor Ort mit Partnern zusammen?

Wir arbeiten hier direkt mit der Neven Subotic Stiftung zusammen. Diese haben über ihr Netzwerk schon viel Erfahrung in Äthiopien gesammelt und somit die Expertise vor Ort. Zusätzlich zur allgemeinen Aktion, dass wir die Neven Subotic Stiftung unterstützen, haben wir nun bis Ende des Jahres die #GiveWater2All Sonderedition uberBottle aufgesetzt. Jegliche Überschüsse, die hier zusammenkommen, werden direkt gespendet, um in 2018 genug Geld für mindestens einen 720°DGREE Brunnen gesammelt zu haben.

 

Sind weitere nachhaltige Projekte geplant, die ihr in Zukunft unterstützen wollt?

Wir haben zur Weihnachtszeit einige soziale Einrichtungen wie Kinderheime, den Kinderschutzbund, etc. in Deutschland mit Produkten unterstützt, welche nicht mehr verkaufsfähig waren, da die Verpackung z. B. beschädigt war. Auf Instagram posten wir regelmäßig Stories hierzu. Weiterhin möchten wir in Zukunft sogenannte Strandsäuberungs-Aktionen unterstützen, damit angeschwemmter Müll ordentlich weggeräumt wird. Hier sind wir jedoch noch ganz am Anfang und freuen uns jederzeit über Hinweise, welche Organisationen wir am besten unterstützen sollten.

 

Wenn du mehr über 720°DGREE erfahren möchtest, besuche den Onlineshop oder die Webseite.

Mehr Informationen zur Neven Subotic Stiftung, die sich dafür einsetzt, dass Menschen Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäranlagen haben, bekommst du hier.

Haben dir die Produkte von 720°DGREE gefallen? Was denkst du über das innovative Material Tritan als Alternative zu Polycarbonat-Kunststoffen?

Bitte teile den Beitrag, wenn er dir gefällt.

 

2 Kommentare zu BPA-freie Trinkflaschen bei 720°DGREE + zwei Fragen an die Unternehmensgründer

Zero Waste Lifestyle: Ohne Müll leben – 6 Fragen an die Gründerin vom Onlineshop Zum Wegwerfen zu schade

Immer mehr Menschen versuchen ihren Lebensstil umzustellen und weniger Müll zu verursachen. Der Onlineshop Zum Wegwerfen zu schade steht für nachhaltige und wiederverwendbare Produkte. Ich habe der Gründerin von Zum Wegwerfen zu schade zu ihren Produkten und dem Thema Zero Waste Lifestyle ein paar Fragen gestellt.

Immer mehr Menschen versuchen ihren Lebensstil umzustellen und weniger Müll zu verursachen. Der Onlineshop Zum Wegwerfen zu schade steht für nachhaltige und wiederverwendbare Produkte. Ich habe der Gründerin von Zum Wegwerfen zu schade zu ihren Produkten und dem Thema Zero Waste Lifestyle ein paar Fragen gestellt.

Zero Waste ist eine Bewegung, die mittlerweile viele erreicht. Immer öfter begegnen mir seit kurzem wiederverwendbare Obst- und Gemüsenetze in Supermärkten oder festes Shampoo in Drogeriemärkten. Parallel dazu fällt mir auch auf, dass es immer mehr Verpackungsmüll und Einwegartikel gibt.

Vieles kannst du selbst machen, wie zum Beispiel diesen Badreiniger und dadurch Plastikmüll vermeiden. Für die Dinge, die man nicht selbst machen kann oder will, möchte ich dir die Produktpalette vom Onlineshop Zum Wegwerfen zu schade empfehlen. Dort findest du nachhaltige Mehrwegprodukte mit einer längeren Lebensdauer. Auch Artikel aus Materialien, die durch Recycling zurückgewonnen wurden und Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz, Kork, Bambus oder Hanf gibt es im Sortiment. Bei der Auswahl der Produkte wird darauf geachtet, dass diese möglichst wenig oder gar keinen Verpackungsmüll verursachen.

Vier Produktkategorie stehen zur Auswahl: Küche & Haushalt, Bad & Hygiene, Baby & Kind und Einkaufen.

 

Zero waste lifestyle

Ausschnitt Produktkategorie Küche & Haushalt im Onlineshop Zum Wegwerfen zu schade

 

Die Auswahl der Produkte ist sehr gut und es sind auch welche dabei, die ich vorher noch nicht kannte wie zum Beispiel die Cheeky Wipes (u. a. wiederverwendbare Babyfeuchttücher aus Baumwolle oder Bambus). Gut finde ich auch die wiederverwendbaren Küchentücher aus Bio-Baumwolle als Alternative zur Küchenrolle und die Deocremes in Gläsern.

 

zero waste

Ausschnitt Produktkategorie Bad & Hygiene im Onlineshop Zum Wegwerfen zu schade

 

Ich habe der Gründerin Susann Köthe vom Onlineshop Zum Wegwerfen zu schade ein paar Fragen zu ihren Produkten und dem Thema Zero Waste Lifestyle gestellt. Viel Spaß beim Lesen des Interviews.

Am Ende erwartet dich noch eine Überraschung!

 

Du bist Gründerin des Onlineshops Zum Wegwerfen zu schade. Was ist das Besondere an deinem Shop?

In meinem Shop Zum Wegwerfen zu Schade geht es hauptsächlich um Alternativen zu Wegwerfartikeln. Früher war es ganz normal, Dinge zu hegen und zu pflegen. Es kam keiner auf die Idee, etwas nach nur einmaliger Benutzung wegzuwerfen. Heute in unserer Überflussgesellschaft haben wir den Blick dafür leider verloren.

Ich möchte mit meinem Produktsortiment aufmerksam machen! Es gibt so viele tolle und auch qualitativ bessere Artikel. Produkte mehrmals zu nutzen und damit Ressourcen zu schonen, Dingen eine Wertschätzung zu geben und Respekt und Anerkennung denen entgegen zu bringen, die an der Wertschöpfungskette beteiligt sind – das ist meine Mission.

 

Wie kamst du zum Thema Müllvermeidung? Gab es ein bestimmtes Schlüsselerlebnis?

Angefangen hat alles 1998 mit der Geburt meines Sohnes. Von da an waren Stoffwindeln in meinem Leben präsent. Ich war einfach nur begeistert, sparte jede Menge Müll und Geld. Daraufhin gründete ich meine Firma Babys Natur und war 1999 der erste Online-Shop für Stoffwindeln im Internet.

Vor einigen Jahren kreierte ich unter dem Label Feine Lebensart Geschenksäckchen aus Stoff als Alternative zum Geschenkpapier, das oft nur einmal zum Einsatz kommt. Diese Idee griff ich auf und fand viele Alternativen mit einem Mehrwert – nachhaltige Produkte, die nach nur einmaliger Nutzung nicht weggeworfen werden müssen. Und so entstand das Konzept: Zum Wegwerfen zu Schade.

 

Worauf achtest du bei der Auswahl deiner Produkte?

Zuerst bin ich auf die Suche nach Alternativen zu Wegwerfprodukten gegangen. Und da habe ich mittlerweile jede Menge gefunden: statt Plastikbeutel für Obst und Gemüse gibt es Gemüsenetze, statt Plastiktüten für den Einkauf gibt es Baumwolltaschen und Canvas-Bags, statt Servietten aus Papier gibt es Stoffservietten, statt der Wegwerfunterlage für unterwegs gibt es die waschbare Variante, statt Plastikrasierer gibt es den Rasierhobel aus Edelstahl, Babypflegetücher zum Selbstmachen statt Feuchtpflegetücher – um nur einige Beispiele zu nennen.

 

Zero waste leben

Zero Waste Lifestyle: Trinkflasche aus Edelstahl statt aus Plastik
© SpelaG – Fotolia.com

 

Plastikvermeidung beim Produkt und der Verpackung ist ebenfalls ein großes Thema bei der Auswahl meines Sortiments: Seife und Shampoobar statt Duschbad und Haarshampoo in der Plastikflasche, Trinkflaschen aus Edelstahl statt aus Plastik, waschbare Slipeinlagen statt der Wegwerfvariante.

Und Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen finden ebenso den Weg in meinen Shop: Baumwoll-Wischtücher statt aus Microfaser, Ohrenstäbchen aus Bambus und Baumwolle statt aus Plastik, Bienenwachstücher statt Frischhalte- und Alufolie.

Außerdem gibt es noch Kosmetik mit unbedenklichen Inhaltsstoffen – ohne Mikroplastik und Nanopartikel – wie Seifen, Cremeparfüms, Zahnpasta und Deocremes.

 

Welche Produkte sind bei deinen Kunden besonders beliebt?

Die Renner in meinem Sortiment sind Gemüsenetze, Bienenwachstücher, Ohrenstäbchen, Trinkhalme und Rasierer aus Edelstahl, Bambus-Zahnbürsten, Stoffservietten und Seifen.

 

Nicht nur deine Produkte sind besonders nachhaltig, auch sonst ist dir das Thema sehr wichtig – zum Beispiel beim Versand deiner Produkte. Erzähl mal.

Beim Versand ist mir besonders wichtig: Der Karton muss zur Größe der Bestellung passen. Und nicht: Es ist noch Platz für Verpackungsmaterial. Kartons und Versandtüten werden oft mehrmals benutzt. Kartons hole ich mir auch gern von benachbarten Firmen oder aus dem Supermarkt.

 

Für alle, die sich noch nicht so sehr mit dem Thema Zero Waste Lifestyle beziehungsweise Müllvermeidung auseinandergesetzt haben: Wo fängt man am besten an?

Da kann man bei ganz banalen Dingen einsteigen: Kaufe Waschmittel im Karton statt in der Plastikflasche, versuche auf Joghurt und Milch in Glasflaschen umzusteigen, nimm Gemüsenetze und Dosen mit in den Supermarkt. Der Trend zeigt, dass sich auch die großen Supermarktketten nicht davor verschließen können und schon Lösungen an der Wurst- und Käsetheke gefunden haben, um die Ware in mitgebrachte Dosen zu verpacken.

Greife eher zu der nachhaltigen Lösung statt alles in Plastik verpackt zu kaufen. Nutze regionale Hofläden, Fleischereien und Wochenmärkte. Auch die kleinen Dinge zählen!

 

Wenn du langlebige und wiederverwendbare Produkte suchst, schau dich mal im Onlineshop Zum Wegwerfen zu schade um. Außerdem betreibt Susann mit Baby Natur noch einen weiteren schönen Onlineshop für biologische Babybekleidung, Stoffwindeln und vielem mehr.

 

Ich verlose gemeinsam mit Zum Wegwerfen zu schade 1 x 1 Bees Wrap Bienenwachstücher Bears & Bees Lunchpack 3er-Set und 1 x 1 Cheeky Wipes Komplett-Kit! Wenn du mitmachen möchtest, schau auf der Umweltgedanken Facebook-Seite vorbei. Dort findest du alle Informationen zum Gewinnspiel. Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen.

Welche nachhaltigen „Zero Waste“ Produkte benutzt du so? Schreib es mir in deinem Kommentar!

Titelbild: © Werner – Fotolia.com

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1 Kommentar zu Zero Waste Lifestyle: Ohne Müll leben – 6 Fragen an die Gründerin vom Onlineshop Zum Wegwerfen zu schade

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